| Kompakt und kompetent |
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Adresse:
Stresemannallee 3
60596 Frankfurt/Main Fon: 069 / 65 00 73 - 200 Fax: 069 / 65 00 73 - 250 Anfahrt mit der Straßenbahn:
Linien 12, 15, 16, 19 und 21
„Stresemannallee/Gartenstraße” Anfahrt mit der S-Bahn:
Linien S3 und S4
„Stresemannallee” info@ifs-frankfurt.de Kooperationen:
www.krebszentrum-schaubstrasse.de ![]() www.infektiologikum.de ![]() www.fbt-frankfurt.de ![]() www.palliativteam-frankfurt.de |
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Dr. med. Hans-Jörg Cordes
Ausbildung
Fachgebiet
Beruflicher Werdegang
„Das Maximum erreichen“, ist stets seine Devise gewesen. Und so soll es auch bleiben. Der 1959 in Hamburg gebürtige Dr. Hans-Jörg Cordes ist ein Perfektionist im besten Sinne. Und da geht es ihm als Arzt zunächst einmal um die optimale Versorgung seiner Patienten. Diese sah er aber nie in der Einzelpraxis realisierbar. „Es ist der intensive Kontakt, die enge Kooperation mit anderen Fachärzten, die eine bestmögliche medizinische Versorgung erst ermöglichen kann“, betont er mit Nachdruck. Es erschien ihm auf der Grundlage dieser Erkenntnis nurmehr zwingend logisch nicht die angebotene Chefarztposition zu wählen, sondern ein medizinisches Versorgungszentrum ins Leben zu rufen. Mit vielen Fachärzten unterschiedlichster Spezialisierungen arbeitet er nun als Chef in „seinem“ Interdisziplinären Facharztzentrum Sachsenhausen (IFS). In regelmäßige Konferenzen mit seinen Kollegen, werden u.a. die Problem-Fälle und Optimierungsprozesse in der Versorgung einzelner Patienten diskutiert und unverzüglich in die Tat umgesetzt. „Die intensive Kommunikation des Facharztpersonals im Haus gibt jedem einzelnen Mediziner die Möglichkeit, Kollegen in das Behandlungsspektrum eines Patienten mit einzubeziehen“. So entstehen Synergien, die einen rascheren Behandlungsprozess ermöglichen, weil der Patient „ganzheitlich“ betreut wird. In Frankfurt studierte Dr. Cordes zunächst Medizin, von 1979 bis 1985. Bereits praktizierend, setzte er ein BWL-Studium (1995 bis 1999) oben drauf. „Eine optimale Kombination“, erläutert er, und fügt hinzu, dass in Zeiten knapper Ärztebudgets ein betriebswirtschaftliches Know-how von eminenter Bedeutung sei. Eine solide fachärztliche Behandlung bedürfe einer klar kalkulierten betriebswirtschaftlichen Unterfütterung. So ist das renommierte Facharztzentrum ein überaus gefragter Ansprechpartner vieler medizinischer Einrichtungen und großer Pharmaunternehmen. Für diese Klientel erstellt das IFS umfangreiche wissenschaftliche Studien. Der erzielte Ertrag hierfür wird reinvestiert in das Facharztzentrum. Konkret: Wirtschaftlich weniger relevante Behandlungen können durchgeführt werden, wo allein praktizierende Ärzte Gefahr laufen, sich in finanzielle Bedrängnis zu begeben. Der umtriebige Netzwerker Dr. Cordes geht mit seinen innovativen Behandlungsmethoden seines Ärztezentrums indessen noch viel weiter. „Mehr amerikanische Verhältnisse“, reklamiert er für die hiesige Medizin – und meint damit freilich nicht den auf die Bevölkerung der USA bezogenen, zu niedrigen Prozentsatz an Krankenversicherten. Vielmehr: Wenn er und sein Team im Ärztezentrum Diagnosen stellen, die operative Eingriffe erfordern, so wird die enge Kooperation mit Frankfurter Kliniken genutzt. Die Mediziner des Ärztezentrums operieren selbst in dortigen OP-Räumen, betreuen persönlich die Patienten während ihres Aufenthaltes vor Ort, bevor sie zur weiteren Behandlung ins „Mutterhaus“ in der Stresemannallee zurückkehren. Überdies besteht eine enge Kooperation mit der Frankfurter Universitätsklinik. Die örtliche Nähe des IFS zu dieser Einrichtung ist kein Zufall, stammen doch viele Spezialisten des IFS direkt aus der Universitätsklinik. Hieraus resultiert ein Netzwerk mit den dortigen Professoren und medizinischen Kapazitäten jeder Fachrichtung, die ad hoc abrufbar sind und bei bestimmten Krankheitsbildern als zusätzliche Berater zur Verfügung stehen. Wen wundert’s, dass der Internist, Gastroenterologe, Hämatologe und Onkologe nun auch noch ein Krebszentrum in Schaubstrasse gegründet hat, das von der Arbeitsweise ähnlich flexibel organisiert ist wie das Facharztzentrum. „Logisches und strukturiertes Denken“, nennt das medizinisch-betriebswirtschaftliche „Multitalent“ Dr. Hans-Jörg Cordes als ein für ihn typisches Charakteristikum. In seiner Jugend fand dies seinen Niederschlag in seiner Leidenschaft für das Schachspiel. Der langjährige Bundesliga-Spieler des Hamburger SV und Mitglied der Junioren-Nationalmannschaft ist besonders stolz darauf, 1985 in Hamburg den amtierenden Weltmeister Kasparov geschlagen zu haben. „War nur Glück“, meint er lakonisch. Wer’s glaubt?! Hat er doch ebenfalls 1985 den Spieler der Weltauswahl Anthony Miles in einer berühmten Partie durch ein Damenopfer im 13. Zug bezwingen können. Frankfurt und Rhein-Main sind für den Hanseaten inzwischen eine echte Heimat geworden. „Hier kann man was gestalten und wird in seinen Anstrengungen nicht ausgebremst“, stellt er zufrieden fest. Gut für ihn! Denn der nimmermüde „Medizin-Manager“ Dr. Hans-Jörg Cordes hat in dieser Stadt noch viel vor.
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